Über den Tellerrand schauen beim West City Hopping
S-West – Ein Nachmittag im Zeichen der außerschulischen Kooperation und Vernetzung
Was tun, um Kinder vor sexualisierter Gewalt zu schützen? Was kommt bei häuslicher Gewalt öfter vor: physische oder psychische Gewalt? Wie können stadtteilorientierte Angebote geschaffen werden, die von den Menschen im Stadtteil genutzt werden?
Diese und noch viele weitere Fragen stellen sich Schulsozialarbeitende und Lehrer*innen am Mittwoch, den 11.03.2026, beim 5. West City Hopping.
Während des pädagogischen Nachmittags können Lehrer*innen und Schulsozialarbeitende in Stuttgart- West einen nachhaltigen Eindruck von vielen sozialen Einrichtungen im Stadtteil erhalten. Die Teilnehmenden erhalten einen individuellen Laufplan und besuchten je nach Präferenz drei Einrichtungen.
Das Ziel des West City Hoppings ist, die Vernetzung zwischen schulischen und außerschulischen Institutionen: So kann Wissen über die außerschulischen Kooperationspartner*innen vermittelt werden und die Hürde, ihre Angebote anzufragen und wahrzunehmen, wird durch das persönliche Kennenlernen und interaktive Erleben der Arbeitsbereiche verringert.
Im Haus 44 der evangelischen Jugend können die Teilnehmenden noch zu einem gemeinsamen Ausklang zusammenkommen.
Das erste Mal wurde das West City Hopping als Ergebnis der Schulentwicklung West 2015, als viele Schulen zusammen-, verlegt oder geschlossen wurden, durchgeführt und von der Handlungsfeldkonferenz Jugend, Beratung und Bildung ausgerichtet.

Erlebnispädagogik im Wald, an der Wand, auf der Wiese
Das Angebot erlebnispädagogischer Klassentage der EJUS im Rahmen von welcome & look (www.schul-booster.de/) umfasst eine Waldexpedition, Klettern im [cityrock] und Bogenschießen mit Aktivitäten in der Gruppe.

Werkstattangebote in der Jugendkirche
Gemeinsam mit der Kesselkirche (ehemals Jesustreff) und der Evangelischen Kirchengemeinde Stuttgart Nord nutzt die Jugendkirche die renovierten Räumlichkeiten der Martinskirche, Eckartstr. 2.
Werkstattangebote für Religions- und Ethikklassen sind ab Klassenstufe 7 aller Schularten möglich. Die Jugendlichen arbeiten hierbei gemeinsam mit einem Künstler oder einer Künstlerin am Jahresthema. 2026 dreht sich alles um „Anfänge und Startpunkte“ (Jahreslosung 2026: Siehe, ich mache alles neu. | Offb 21.5). Liturgische, künstlerische und Gesprächs-Phasen wechseln sich im Ablauf ab.
Wir haben ein breites Portfolio von Künstler*innen: Von gestaltender Kunst mit besonderen Materialien über Rap/Hip Hop bis zu multimedialen Produktionen (z.B. Video) finden wir das passende Format für jede Schulklasse / Religionsgruppe.
Genauere Informationen gibt es unter www.jugendkirche-stuttgart.de
Finanzierung, Förderung & Koordination von Schulprojekten / Seminaren über Rückenwind
Wir sind Kooperationspartner bei Rückenwind und dem Startchancenprogramm. Seminar- oder Projekttage zum sozial-emotionalen Lernen in Klassen können über dieses Programm finanziert werden.
Bei Interesse wenden Sie sich bitte an:

